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Christoph Simon, wer ich bin in kurzen, knappen Sätzen.
(sie sind natürlich herzlich eingeladen das auch für sich selbst zu tun)

“Der Mensch ist das Universalgenie unter den Geschöpfen; darum hat er die beste Aussicht, allen Wandel zu überleben. Bestehen kann nur, was flexibel ist, alles Starre, Unbiegsame wird zerbrechen.“

Jiddu Krishnamurti

Wer bin ich also?
Ein Mann mit 45 Jahren, der sich selbst gerne geistig verändert, in diesem Jahr 2003 das erste Mal in seinem Leben heiratet und für den geistige Flexibilität das Ein und alles ist. Zudem arbeite ich als Supervisor, Coach, Trainer und Experte für Veränderung in vielen verschiedenen beruflichen Kontexten (ich brauche die Abwechslung)!

Was macht mich besonders?
Meine Kollegen halten mich für einen guten Supervisor, Coach und Experten für Veränderung jeglicher Art der sehr zielorientiert und strategisch arbeitet. Ich bin vielseitig und kann mich sehr gut an neue Umgebungen anpassen und darauf einstellen.

Was brauche ich um glücklich uns zufrieden zu sein?
Das wichtigste ist, dass ich viele Bücher brauche, um Anregungen zu schöpfen. Einen Bleistift und Papier um etwas zu schreiben, meine zukünftige Frau Waltraud und immer wieder die Chance auf Veränderung.

Was macht mir Freude und was erfüllt mich?
Gute Gespräche, die Liebe zu meiner Frau, einexquisites Essen, Anregungen zu Veränderung und die ständige Verbesserung meines Geldbewusstseins.

Wo sind meine wunden Punkte?
Das ist natürlich heikel. Doch ich versuche es mal: manchmal bin ich zu direkt und ungeduldig. Der Nachteil meiner Flexibilität ist zudem der, dass ich mich manchmal zu schnell ablenken lasse und mir Freunde sagen, dass ich schnell woanders bin. Ich glaube. Dass sind so die wichtigsten Punkte. Ach ja, ich mag nicht so gerne „soziales Gedudel“.

Was motiviert mich?
Jede Aussicht auf sinnvolle Veränderung. Die Lust auf inneres persönliches Wachstum. Natürlich das liebe Geld und Anerkennung finde ich auch ganz schön.

Was frustriert mich?
Wenn ich trotz guter Arbeit den Eindruck habe, dass ich wenig bewegen konnte und meine Arbeit keine Früchte trägt.

Wie sehe ich mich selbst?
Natürlich nur von meiner besten Seite in den schillerndsten Adjektiven: vielseitig, flexibel, geradlinig, sozial hochkompetent, leicht abzulenken, gedankenschnell, mutig, strukturierend, zielorientiert usw.

Wo mache ich immer wieder die gleichen Fehler und wie kommt es eigentlich dazu?
Na ja, einer meiner größten Fehler ist mit Sicherheit der, dass ich oft zuviel auf einmal will und mich dann verzettele. Die Welt ist eben nun einmal interessant. Und es gibt nichts spannenderes als motivierten Menschen konstruktive Fragen zu stellen.

Was begeistert mich?
Gute Bücher, gute Ideen, gute Arbeit, interessante Menschen, gute Witze und schöne Frauen faszinieren mich.

Was gibt mir Kraft?
Das ich immer wieder glaube, dass es wichtig ist etwas sinnvolles in dieser Welt zu tun, dass das eigene Kinde und die zukünftigen Menschen einen Platz haben, an dem es Ihnen gut geht und sich gerne zugehörig fühlen. Und meine Hoffnung, dass ich ein wenig mehr Toleranz in die Arbeitswelt hinein trage und ein Verständnis dafür zu entfachen, dass es noch mehr gibt, als das was wir mit unseren Augen sehen können und mit unseren Händen erfühlen können.

Woran glaube ich?
Das ist ganz einfach. An die Flexibilität und die Anpassungsfähigkeit der Menschen. Und das jeder von uns eine Aufgabe braucht. Und wenn jemand ein Problem hat, dann hat er auch eine Lösung. Und beruflich glaube ich an das systemische Denken.

Wo liegen meine Leidenschaften?
Natürlich in dem was Leiden schafft. In der Liebe zu meiner Frau (auch wenn Sie es manchmal nicht so merkt). Und wie schon oft gesagt: In der Kraft zur Veränderung.

Wovon träume ich?
Einer der größten und bekanntesten Supervisoren in Deutschland zu sein. Und das Supervision seinen gebürtigen Rang erhält und dass Selbstreflexion zum ganz normalen beruflichen Firmenalltag dazu gehört, wie die Butter aufs Brot.

Was kann ich ganz besonders gut?
Systemische, zielorientierte Fragen stellen und mich meinem Geldbewusstsein zu widmen.

Was kann ich überhaupt nicht?
Autorennen fahren, lange still sitzen, in kniffligen Situationen meinen Mund halten.

Was nimmt mir meine Kraft?
Wenn überhaupt ich mir selbst.

Was ist mir wichtig?
Das ich mir meine Lebensfreude bewahre. Und das mein Optimismus bleibt.

Was interessiert mich überhaupt nicht?
Menschen, die sich gerne reden hören, schlechter Small Talk, Autorennen und Haustiere (ich glaube, ich würde mir keines zulegen) – obwohl ich auch sehr freundlich sein kann.

Meine Lehrer:
Dr. Gunthard Weber, Dr. Gunter Schmidt, Dr. Wolfgang Lenk, Robert Dilts, Thies Stahl, Prof. Matthias Varga v. Kibéd, Wolfgang Eberling, Johann Garnitschnigg, Prof. Doris Brands, Prof. Heinz Kersting, alle von Synanon, die TeilnehmerInnen der Werk-Statt-Organisationsaufstellungen in Berlin, meine Frau, mein Sohn, meine Ex-Frau und alle die meinen Lebensweg bisher begleitet haben.

So, jetzt wissen Sie eine ganze Menge. Schreiben Sie mir unter christoph.simon@t-online.de